Sportvg Feuerbach Info 01/2012

28 Abteilung Schwimmen S C H W I M M E N S P O R T V G F E U E R B A C H G ernot N euffer F liesenlegermeisterbetrieb Burgenlandstraße 91 A, S-Feuerbach, Tel. 0711/85 55 45, Fax 0711/8 59 66 60 mobil: 0172/710 33 37 · e-mail: g.neuffer@gmx.de G N F Fliesen-, Platten-, Mosaik, Natursteinverlegearbeiten Renovierungsarbeiten Balkone 14tägig 2spaltig/30 mm Deutsche Mannschafts­ meisterschaften (DMS), Damen, Aufstiegskampf zur Württembergliga Von Amanda Magosch Die Feuerbacher Damen-Mannschaft hatte dieses Jahr bei den Deutschen Mann­ schaftsmeisterschaften (DMS) mit großem Personalausfall durch Verletzungen und Erkrankungen zu kämpfen. In der Vorrunde waren acht Schwimmerinnen am Start und bei der Rückrunde wurde diese geringe Zahl auf die Minimalanzahl sieben noch weiter reduziert, was die Belastung der einzelnen Starterinnen deutlich erhöhte. Da alle Strecken besetzt werden müssen, mussten fast alle Sportlerinnen fünfmal an den Start und das teilweise mit einer Ruhe­ pause von nur einer viertel Stunde. Doch davon ließen wir uns nicht abschrecken und lieferten sowohl am 28. Januar (Vor­ runde) als auch am 5. Februar (Aufstiegs­ kampf) eine tolle Leistung ab. In der Vorrunde wurden wir mit 14.447 Punkten zweiter und qualifizierten uns damit als letzte von sechs Mannschaften für den Aufstiegskampf. Trotz guter Leistungen gelang es uns nicht den Rückstand aufzu- arbeiten und mit insgesamt 28.625 Punkten wurden wir sechster. Neben neuen persönlichen Bestzeiten fielen an beiden Wochenenden auch neue Ver­ einsrekorde. Martina Mansfeld brach ihre alten Bestmarken über 200m und 400m Lagen sowie 200 m Schmetterling deutlich und Olivia und Amanda Magosch verbesserten ihre Rekorde über die 50m Schmetterling und die 100m Kraul. Neben diesen drei Schwimmerinnen sammelte auch der Rest der Mannschaft, bestehend aus Joanna Meinhardt, Julia Lang, Luisa- Marie Sattler, Silke Wittmann und unserem Neuzugang Pia Fischer, ordentlich Punkte. Alles in allem können wir mit unseren Leistungen zufrieden sein und hoffen im laune zeigte sich auch Simon Ciesielski, 50m Brust in 0.31,57 min. bedeutete eine neue Bestzeit, ebenfalls sehr gut schwamm er 100 m Schmetterling in 1:01,31 min. Auch Michael Schassberger sprintete sehr gut über 50 m Freistil und blieb in 0:25,93 min. ebenfalls unter der 26-Sekunden-Grenze. Schon fast traditionell erwischte Tobias Heck sehr harte Strecken. Er lieferte einen guten Kampf ab und erzielte über die Brust­ strecken, z.B über 100m Brust in 1:10,49min. gute Zeiten. Der Rückenspezialist Uwe Steinkötter schwamm mit viel Erfahrung (und etwas weniger Trainingskilometer) souveräne Rennen und zeigte z.B. über 100m Rücken in 1:07,64 min., dass er un­ verzichtbar für das Team ist. Und damit zu Pascal Glaser, Heiko Brenner und Christoph Hahn, sie hatten die ganz harten Strecken zu absolvieren, also Streckenlängen zwi- schen 400m und 1.500m. Pascal schwamm neue persönliche Bestzeit in 19:31,62 min. und Christoph war nur unbedeutend langsamer in 19:32,94 min. Heiko Brenner schwamm ebenfalls neue persönliche Bestzeit über 400 m Freistil in 4:47,74 min. Trotz schwieriger Wettkampfvorbereitung zeigte das komplette Team großen Kampf­ geist und sicherte somit souverän den Klassenverbleib, herzlichen Glückwunsch! Internationaler Stroppel-Cup in Bad Saulgau Von Michael Schassberger Mit kleinem aber feinem Team ging es zum Jahresauftakt nach Bad Saulgau, um gegen starke Konkurrenz die Form nach der Weihnachtspause zu überprüfen. Und das gelang ausgesprochen gut. Besonders Lenya Schwegler, Jg. 2002, schwamm wie ein Fisch im Wasser und verbesserte bei allen Starts ihre jeweiligen Bestzeiten. Über 50 m Freistil ließ sie in 0:38,53 min. sogar alle Konkurrentinnen hinter sich und sicherte sich damit den obersten Platz auf dem Podest. Ebenfalls mit drei neuen Bestzeiten kam Alina Schuler nach Hause. Mit gleich drei vierten Plätzen verpasste sie die Medaillenränge wirklich sehr knapp, das nächste Mal klappt es bestimmt. Lev Kneller zeigte sich von der ungewohnten Wettkampfatmosphäre unbeeindruckt und schwamm sehr gute Rennen über Freistil und Brust. Herzlichen Glückwunsch an die Nachwuchs­ schwimmer. nächsten Jahr den Sprung in die nächst­ höhere Liga zu schaffen! Deutsche Mannschafts­ meisterschaften, Herren, Württembergliga Von Michael Schassberger Auch die Herrenmannschaft plagte sich mit Personalsorgen und so kam es, dass manch ein Schwimmer für ihn ungewohnte Strecken schwimmen musste. Heraus kamen dabei zwei kampfbetonte aber auch schöne Wettkampfwochenenden. In der Vorrunde verpassten die Herren sehr knapp die Aufstiegsrunde zur Oberliga Baden-Württemberg. Als bestes von acht Teams ging es in die Abstiegsrunde, dort ließen die Schwimmer allerdings nichts mehr anbrennen und sicherten souverän den Klassenerhalt. Sehr stark präsentierte sich der zurückge- kehrte Clemens Lang, der eine echte Ver­ stärkung der Mannschaft darstellt. Über die Freistil-Sprintstrecken 50 m und 100 m stellte er neue persönliche Bestleistungen in 0:25,91 min. und 0:57,47 min sowie über 50 m Schmetterling in 0:27,11 min. auf. Ebenfalls sehr schnell schwamm Jens Hundt, 100 m Freistil in 0:56,75 min. und 200 m Rücken in 2:20, 87 waren nur zwei seiner vielen guten Rennen. In guter Sprint­ S H

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